Babyunterwäsche

 

Babyunterwäsche – geeignete Unterwäsche für Babys

 

Je näher die Geburt des Kindes rückt, desto geschäftiger werden meistens die Eltern. Da gibt es viel zu besorgen, zu managen, zu wissen und einzukaufen.

Doch vor allem beim ersten Kind ist es manchmal gar nicht so einfach, zu wissen, was man wirklich alles braucht. In vielen Babygeschäften und oft auch beim Frauenarzt gibt es zwar sogenannte Listen mit Tipps und Empfehlungen für die Erstausstattung, doch was muss man als Eltern wirklich haben für das Baby und worauf kann man auch getrost verzichten?

Diese Frage stellt sich oft auch beim Thema Unterwäsche für Babys.

Die Geschäfte sind voll davon und vieles sieht ja auch wirklich süß aus – doch leider ist nicht alles, was hübsch aussieht auch tatsächlich praktisch für die kleinen Kinder.

Doch zuerst heisst es die unterschiedlichen Artikel die zur Babyunterwäsche zählen genauer zu bezeichnen.

 

Babyunterwäsche – eine Frage des Alters

 

1. Anfangs wird der klassische Wickelbody und dann der Body als Unterwäsche bezeichnet.

2. Babytrainingshöschen gibt es dann für die Übergangszeit

3. Unterhemd und Unterhose sind das große Ziel

 

Babyunterwäsche Teil 1

 

Die erste Wahl bei allen Babys sind natürlich die Bodys. Sie sind leicht mit drei Druckknöpfen im Schritt zu schließen und daher auch recht schnell angezogen. Sie sind außerdem praktisch, da mit dem Body auch nichts rutschen oder hochgezogen werden kann.

Ein Unterhemd kann schnell einmal aus der Hose rutschen, ein Body bleibt da wo er soll, nämlich schön enganliegend am Körper der Kleinen.

Für die ganz kleinen Mäuse, die eben erst das Licht der Welt erblickten und noch ganz zart und zerbrechlich wirken, gibt es auch sogenannte Wickelbodys.

Den Wickelbody gibt es als langarm Body, als kurzarm Body und als Achselbody.

Die müssen nicht über den Kopf gezogen werden, sondern werden stattdessen um den Körper der Kleinen gewickelt und seitlich mit einem Druckknopf verschlossen. Für die ersten Wochen und die erste Größe eignen die sich sehr gut, auch wenn sie ein klein wenig teurer sind als die normale Ausführung.

Mit einer Ausstattung von 5-6 Bodys in jeder Größe sollte man vorerst hinkommen. Die ersten Bodys empfiehlt es sich in Gr. 50/56 zu kaufen, vorausgesetzt die Wahrscheinlichkeit einer Frühgeburt ist nicht erhöht.

Beim Kauf der Bodys sollte man auf einen ausreichend großen und elastischen Kopfausschnitt achten, so dass man den Body gut über den Kopf des Babys bekommt.

Ansonsten ist es gerade bei Bodys von Vorteil auf eine gute, geprüfte Qualität zu achten. Dafür zahlt man zwar oft etwas mehr, hat aber auch mehr davon.

Bodys gibt in verschiedenen Größen, angefangen bei Größe 50/56 oft bis hin zu Größen wie 98/104. Getragen werden kann ein Body daher auch bis das Kind trocken ist oder man mit ihm trainiert auf die Toilette zu gehen.

Egal ob Body kurzarm oder Body langarm, selten reicht einer, zum Kauf werden Pack Wickelbodys meist im 2er Pack, im 3er Pack, im 5er Pack sowie im 7er Pack.

Zum einen geraten gute und qualitativ hochwertige Bodys nicht so leicht aus der Form und zum anderen sitzen sie auch deutlich besser am Körper des Kindes.

Außerdem birgt eine gute und getestete Qualität auch kein erhöhtes Allergierisiko durch schlechte Farben oder Stoffe.

 

Baby-Unterwäsche Teil 2

 

In der Übergangszeit von der Windel zur richtigen Unterwäsche für Kinder kann man zur Sicherheit für ein paar Tage bzw. Wochen erst sogenannte Baby-Trainingshöschen wählen. Sieht aus wie eine richtige Unterhose, aber für alle möglichen Zwischenfälle ist ein Saugkern mit verarbeitet.
Baby-Trainingshöschen geben einfach etwas mehr Sicherheit.

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Babyunterwäsche Teil 3 : richtige Unterwäsche für Kinder

 

Ab diesem Zeitpunkt ist dann ein Unterhemd zusammen mit einer Unterhose wieder praktischer.

Stichworte für gute Babyunterwäsche sind : praktisch und bequem, bei empfindlicheren Babys lieber Biobaumwolle ( Gots-zertifiziert ), temperaturregulierend, feuchtigskeitregulierend, hautsympatisch, weich, nicht ausleiernd ja und noch gut zu pflegen – alles nicht so einfach!

Wichtig sind neben einer guten Passform ein bequemer Schnitt und elastische Bündchen. Der Tragekomfort für Babyunterwäsche wird durch einen hohen Baumwollanteil unterstützt.

Bei bereits iritierter Haut ( Neurodermitis, Psoriasis ) wird gerne Babywäsche aus Seide beziehungsweise mit einem hohen Seidenanteil empfohlen. Das Sericin ist bei guter Seidenunterwäsche entfernt worden!

Von der Optik her ist so manche Baby-Unterwäsche fast zu „schade“ für das bloße drunterziehen. Hübsche Farben, babygerechte Aufnäher oder Aufdrucke jeweils für Buben oder Mädchen, und dies alles im ungemein weichen Griff, da heistt es einfach zugreifen bei der Babyunterwäsche!

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Babyunterwäsche Teil 4 : Babyunterwäsche für sensitive Babyhaut

 

Leider leiden immer mehr Babys unter Hautirritationen bis hin zu chronifizierten Hautkrankheiten. Oft wird die zarten Babyhaut durch Kleidung irritiert. Bestimmte Unverträglichkeiten gegen Chemikalien oder Herstellungsmaterialien spielen ebenso eine Rolle wie auch Schwitzen.
Möglichst hautfreundliche biologische Produkte sind auch als Risikovorsorge bzw. auch für schon betroffene Babyhaut immer vorzuziehen.
Ein interessantes neues Herstellungsmaterial ist Lyocell Faser. Babyunterwäsche aus Lyocell als erste Schicht auf empfindliche Babyhaut zeigt Wirkung. Lyocell läßt beispielsweise kein Bakterienwachstum zu.
Gegen übermäßiges Schwitzen hilft sie durch sehr hohe Feuchtigkeitsaufnahme.
Im übrigen, hier handelt es sich um eine Hygiene-Holz-Faser, die auch für viele andere Zwecke verarbeitbar ist nicht nur für Babyunterwäsche!

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Lyocell und Tencel ist eine industriell vom Menschen hergestellte Zellulosefaser. Sie hat im Vergleich zu
anderen Fasern in der Bekleidungsindustrie vielfältige Vorteile:

  • biologisch abbaubar
  • nachhaltige Forstwirtschaft
  • außergewöhnlich langlebige Stoffe
  • glatte Oberfläche ähnlich Seide
  • wärmt fast so wie Schafwolle
  • kühlt fast wie Leinenstoffe
  • wesentlich saugfähiger als Baumwolle
  • auch feucht sehr reißfest
  • keine elektrostatische Aufladung wie bei Kunststoffen

Insgesamt gesehen also eine echte Alternative zu anderen natürlichen und künstlichen Ausgangsmaterialien für Babyunterwäsche.

Auch im Bereich der Bettwäsche – auch als Füllstoff – nicht nur für Menschen mit sensibler Haut eine Überlegung wert!