Checkliste für die Krankenhaustasche bei einer Entbindung

 

Was gehört zur Geburt mit in die Kliniktasche?

 

Thema: Checkliste für die Krankenhaustasche!
Sobald die Schwangerschaft ins letzte Drittel geht, sollte sich die werdende Mutter langsam Gedanken über den Inhalt ihrer Kliniktasche machen. Wenn das wichtige Gepäckstück fertig bereitsteht, sobald die ersten Wehen kommen, sparen sich die baldigen Babyeltern viel Stress. Packen Sie die Kliniktasche ruhig schon einen Monat vor dem errechneten Termin, falls es früher losgehen sollte!

 

Checkliste für die Krankenhaustasche – Welche Babykleidung zur Geburt mitnehmen?

 

Die meisten werdenden Mütter denken naturgemäß zuerst an ihr Kind: Welche Babykleidung gehört in die Kliniktasche? Dazu müssen Sie wissen, dass im Krankenhaus genügend Kleidung für alle Neugeborenen bereitliegt und Ihr Kind ganz gewiss nicht frieren muss. Allerdings handelt es sich hierbei in der Regel um einfache Standardkleidung, die nicht unbedingt besonders hübsch ist.

Möchten Sie Ihr Kind von Anfang an in den niedlichen Sachen kleiden, die Sie selbst gekauft haben, dann informieren Sie schon vor der Geburt rechtzeitig die Hebamme und händigen Sie ihr die mitgebrachte Kleidung aus. Kleidung für Neugeborene muss vor allem warm, kuschelig und hautfreundlich sein. Am besten eignet sich schadstofffreie Kleidung mit unabhängigem Ökosiegel.

Nehmen Sie ein paar Bodys mit und dazu einige Strampelanzüge aus warmem Nickistoff oder Fleece. Für die Füße eignen sich Erstlingssöckchen aus Wolle oder Baumwolle. Ein Mützchen braucht das Neugeborene erst dann, wenn es die Klinik verlässt: Nur Frühgeborene, die ihre Körpertemperatur nicht richtig halten können, schlafen mit Kopfbedeckung.

 

Was trägt das Baby bei der Entlassung?

 

Für den Entlasstag braucht das Baby zusätzlich zu Body, Strampler, Mütze und Socken noch eine der Jahreszeit angemessene Jacke. Die Kleidergröße für termingerecht geborene Säuglinge liegt bei 50 / 56, wirklich nötig ist nur ein Kleidungsset für den Entlasstag. Auch Windeln müssen Sie nicht mitnehmen, die erhalten Sie gratis auf der Wöchnerinnenstation.

 

Was sollte die werdende Mutter für sich einpacken?

 

Die Mutter sollte sich leichte, bequeme Kleidungsstücke einpacken, zum Beispiel einen Jogginganzug oder ein weites Shirt mit gemütlicher Umstandshose. Dicke Socken halten die Füße warm, dazu bieten sich Hausschlappen als Ergänzung an.

 

Zum Schluss noch eine kleine Liste, was außerdem in die Kliniktasche gehört:

 

– Vergessen Sie keinesfalls den Mutterpass!
– Nehmen Sie Ihre Krankenversicherungskarte mit.
– Ein Fotoapparat kann im Kreißsaal sehr sinnvoll sein.
– Ein spannendes Buch überbrückt eventuelle längere Wartezeiten.
– Traubenzucker spendet Kraft für anstrengende Stunden.
– Nehmen Sie alle wichtigen Hygieneprodukte mit.
– Packen Sie sich Bürste und Föhn ein.
– Denken Sie an passende Unterwäsche: zwei Still-BHs und einige bequeme Slips.
– Stecken Sie sich etwas Geld für das Krankenhaus-Café ein.

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