Babykleidung richtig waschen – die 5 wichtigsten Tipps

 

Babykleidung richtig waschen – leicht gemacht

 

Nichts ist zarter als Babyhaut, darum sollten die Jüngsten stets gut gewaschene, chemikalienfreie Kleidung tragen. Was gibt es beim Waschen zu beachten?

Gerade beim ersten Kind ist vieles neu und man will es genau wissen. Wie man Babykleidung richtig waschen soll ist neben vielen anderen Themen so ein wichtiger Punkt. Dabei ist es garnicht so schwierig wenn man folgende 5 Tipps beherzigt:

 

5 Tipps Babykleidung richtig waschen

 

1. Neue Kleidung mehrmals waschen

Neue Kleidung enthält oft Chemikalienrückstände aus der Produktion, darum empfiehlt es sich, sie vor dem ersten Tragen mehrmals durchzuwaschen, so werden die eventuell noch vorhandenen Rückstände ausgewaschen.

2. Wäschetrennung ist nicht nötig

Waschen Sie ruhig die Babykleidung gemeinsam mit Ihren eigenen Kleidungsstücken, das macht gar nichts aus. Allerdings sollten Sie dabei auf Weichspüler verzichten.

3. Wäsche ohne Weichspüler weich bekommen

Weichspüler sind nicht gut für empfindliche Haut, benutzen Sie stattdessen etwas Apfelessig. Um die Babywäsche noch weicher zu bekommen, können Sie sie auch im Trockner trocknen und / oder bügeln.

4. Bügeln tötet Keime

Durch Bügeln werden zwar keine Schadstoffe aus der Kleidung entfernt, es wirkt aber durchaus keimtötend. Sollte also in der Kita oder der näheren Umgebung mal wieder eine Infektion in Umlauf sein, kann vermehrtes Bügeln schützen.

5. Waschmittel für Babykleidung

Verwenden Sie für Babykleidung auf jeden Fall ein phosphatfreies mildes Waschmittel, die meisten Waschmittelhersteller kennzeichnen solche Produkte mit dem Zusatz «sensitiv».

Nicht nur für die Baby Bettwäsche lohnt hin und wieder der Zusatz Hygienespüler. Aber nicht übertreiben damit! Milde Colorwaschmittel und immerwährende 30 Grad lassen Waschmaschinen zu waren Keimschleudern werden. Daher sind 60 Grad und Bleichmittelzusätze in Vollwaschmittel gegen Keime intensiver wenn es denn die Babykleidung waschen auch zulässt.

Dies gilt insbesondere auch für die Bademode für Babys. In Schwimmbädern kann die Keimbelastung schon mal etwas höher ausfallen.