Babys erster Zahn – heiß ersehnt und oft gefürchtet

 

Baby Zahnpflege – Die richtige Zahnpflege beim Baby

 

Sind die Babys klein, dann freut man sich als Eltern meistens auf die ersten beiden Zähne unten – denn so sehen Babys auf dem Foto einfach noch süßer aus, als sie es ohnehin schon sind.

Doch was nicht nur die Babys, sondern auch viele Eltern ganz schön mitnimmt, das sind die zahnenden Zeiten, denn da können die Kinder wirklich ungemütlich werden.

Durchfall, eine heiße, rote Wange oder auch eine erhöhte Temperatur können genauso Zeichen für den ersten bzw. nächsten Zahn sein wie ein quengelndes Kind, was nichts lieber tut als auf irgendwelchen Sachen herumzubeißen – und sei es der Finger von Mama.

Sicher, es gibt auch Kinder, bei denen das Zahnen völlig problemlos und ruhig verläuft, aber die sind wohl eher die Ausnahmen.

Auch wenn die mit dem Zahnen verbundenen Symptome und Probleme beim Kind allesamt nicht wissenschaftlich nachgewiesen sind, viele Eltern können aus eigener Erfahrung bestätigen:

Es gibt sie wirklich, die Probleme beim Zahnen!

Und eines ist wichtig zu wissen: gezuckerte Tee`s egal welche Babyflasche, sind für Babyzähne problematisch!

 

Baby Zahnpflege konkret

 

Doch ist der erste Zahn beim Baby einmal durch, dann ist nicht nur die Freude groß, auch eine lebenslange Arbeit nimmt ihren Beginn: das Zähneputzen nämlich.

Denn bereits ab dem ersten Zahn ist es wichtig, dass Eltern mit der Zahnpflege beginnen und ihr Kind so langsam an die Prozedur des Zähneputzens heranführen.

Für die ersten paar Zähnchen reicht es dabei oft noch aus, wenn man ein speziell dafür gemachten Zahnputzfingerhut benutzt, den sich Mama oder Papa auf den Zeigefinger setzen können. Diese Zahnputzfingerhüte sind ausgestattet mit Borsten aus weichem Gummi.

Sie können aber nicht nur für die Zahnpflege verwendet werden, sondern auch noch bei der Massage des Zahnfleisches helfen, während die Zähne noch am Durchbrechen sind.

Sind dann ein paar mehr Zähne durch den Kiefer gekommen, so greift man am besten auf eine spezielle Zahnbürste für Milchzähne zurück.

Auf diese Zahnbürste kommt eine erbsengroße Menge Zahnpasta und dann kann das Kind auch schon selbst mit dem Zähneputzen beginnen.

Zu Beginn kauen viele Kinder zwar noch mehr auf der Zahnbürste rum, als dass sie selbst putzen, aber so werden die Kinder schrittweise an die Zahnpflege herangeführt und lernen nach und nach auch selbstständig zu putzen.

In den ersten Jahren tun Eltern aber noch gut daran, die Zähne ihrer Kinder nachzuputzen, ab dem Vorschulalter reicht es dann meistens schon aus, wenn die Eltern nur noch nachschauen.

Werden die Zähne gut und regelmäßig geputzt, dann gibt es bei den Kleinen meist wenige Probleme, die einen zahnärztlichen Besuch unbedingt nötig machen.

Jedoch sollte man so etwa ab dem dritten Lebensjahr zweimal im Jahr einen Besuch beim Zahnarzt mit einplanen. Denn so lernen die Kinder den Zahnarzt und seine Arbeit Schritt für Schritt kennen und merken ganz schnell, dass ein Besuch beim Zahnarzt gar nichts Schlimmes sein muss.

 

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